Produktivität

Enttarnen wir diese Top-3-Mythen der Fernarbeit

Es gibt viele Missverständnisse über das Arbeiten von zu Hause aus, vor allem bei denen, die es noch nie erlebt haben. Lassen Sie uns diese ein für alle Mal ausräumen.

27. April 2020
Durch
Angelique Parungao

Es gibt so viele Gründe, warum sich die Arbeitskräfte von heute mehr denn je dafür entscheiden, aus der Ferne zu arbeiten (wir haben in diesem Blogbeitrag erörtert, wie dies sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern zugute kommt). 

 

In einer von Global Workplace Analytics durchgeführten Umfrage arbeiten 62% der Mitarbeiter in der einen oder anderen Form aus der Ferne, und dieser Prozentsatz steigt weiter an. Trotzdem gibt es immer noch viele, die über dieses Arbeitskonzept aufgrund der vielen Missverständnisse, die es umgeben, unschlüssig sind.


Es ist an der Zeit, diese drei weit verbreiteten Missverständnisse zu entkräften und zu erfahren, wie Technologie-Tools am Arbeitsplatz dazu beitragen können, dass Ihr Team auch dann produktiv, engagiert und gut vernetzt bleibt, wenn es verteilt ist. 


Mythos Nr. 1: Verminderte Produktivität

Wenn es dem Team an Sichtbarkeit mangelt, kann man leicht annehmen, dass sie nachlassen. Laut einer von der IWG durchgeführten Untersuchung stellen jedoch 85 % der Unternehmen fest, dass die Produktivität aufgrund der größeren Arbeitsflexibilität tatsächlich steigt. Gleichzeitig sind die Mitarbeiter auch der Meinung, dass die Arbeit außerhalb des Büros sie produktiver macht, da sie weniger Ablenkungen, weniger Büropolitik und eine personalisierte Umgebung haben. Tatsächlich ergab eine von Owl Labs durchgeführte Umfrage, dass 71% der Mitarbeiter sich bereitwillig dazu entscheiden, aus der Ferne zu arbeiten, weil dies ihre Produktivität und Konzentration erhöht. 


Um dieses Produktivitätsniveau noch weiter zu steigern, sollte ein Projektmanagement-Tool eingeführt werden, das eine vollständige Aufgabendelegation ermöglicht, um die Sichtbarkeit und Rechenschaftspflicht bei allen Projekten zu gewährleisten. Wenn digitale Arbeitsplatz-Tools es allen ermöglichen, in Echtzeit zusammenzuarbeiten, werden die Abläufe rationalisiert und ermöglichen es, mehr Aufgaben effizient abzuwickeln.


Mythos Nr. 2: Die Kommunikation leidet

Einer der Faktoren, die Arbeitgeber dazu veranlassen, über Fernarbeit zweimal nachzudenken, ist die einfache Kommunikation zwischen ihnen und ihren entfernten Mitarbeitern, wenn sich alle am selben Ort befinden. Gleichzeitig gibt es Bedenken, dass sich die Arbeitnehmer einsam fühlen, wenn sie von zu Hause aus arbeiten, weil die Verbindung zu ihren Kollegen unterbrochen ist. 


Glücklicherweise kommen hier digitale Arbeitsplatz-Tools ins Spiel, die Ihnen helfen, diese Probleme einzudämmen. Sofort-Chat-Nachrichten sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, jeden sofort zu erreichen, während Videoanrufe diese Nachholmöglichkeiten verbessern und eine sinnvollere Kommunikation jenseits von Texten schaffen können. Mit den richtigen Tools können Sie auch Diskussionsforen und Hubs einrichten, in denen die Mitarbeiter wie in einer Pause über beliebige Themen diskutieren können. Diese digitalen Funktionen verstärken nicht nur die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern, während sie sich auf Distanz befinden, sondern auch auf eine Weise, die soziale Erfahrungen vor Ort virtuell reproduzieren kann. Mit dem richtigen Werkzeug im Spiel können Sie das Gefühl der Isolation deutlich minimieren und gleichzeitig einen reibungslosen Informationsfluss für einen effizienten Betrieb sicherstellen.


Mythos Nr. 3: Fernarbeit ist 24/7

Es ist leicht anzunehmen, dass sich Ihr Arbeitstag endlos verlängert, wenn Sie aus der Ferne arbeiten, ohne dass Sie das Büro verlassen müssen. Viele Menschen lehnen die Möglichkeit der Fernarbeit aus eben diesem Grund ab. In einer Umfrage von Owl Labs aus dem Jahr 2019 gaben jedoch 91% an, dass die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben schon immer einer der Hauptgründe für die Entscheidung von Mitarbeitern für die Telearbeit war. Das ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein wenig Disziplin ist es definitiv erreichbar. Wenn Mitarbeiter aus der Ferne darauf achten, sich an einen Zeitplan zu halten, wie sie es bei der Arbeit im Büro tun würden, ist es möglich, die Arbeit wie an einem normalen Tag zu beenden. Mit dem Wegfall des Pendelns haben Sie jetzt viel mehr Zeit für die Work-Life-Balance. Unternehmen, die Richtlinien einführen, um dies weiter voranzutreiben, können ihren Mitarbeitern helfen, Burnout und hohe Stresspegel bei der Arbeit von zu Hause aus zu vermeiden.


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